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Die Energie der Sonne,
die jährlich als Globalstrahlung auf die Erdoberfläche gelangt, liegt mit
705 Mio. TWh (705.000.000.000 kWh) um das 7.000fache über dem derzeitigen
jährlichen Weltenergieverbrauch.
Wenn man nur einen Bruchteil dieser Menge zur Stromproduktion nutzt, so
lassen sich eine Vielzahl der weltweiten Stromversorgungs- und
Umweltprobleme lösen.
Trotz der
scheinbar ungünstigen Bedingungen in Deutschland genügten etwa 2 Prozent
der Gesamtfläche des Landes um in der Jahressumme die gleiche elektrische
Energie zu ernten, die Deutschland insgesamt pro Jahr benötigt.
Der Einwand, die Fläche in Mitteleuropa würde für einen wesentlichen
Anteil von Fotovoltaik zur Energieversorgung nicht ausreichen, ist somit
nicht haltbar.
Die nötige Fläche könnte ohne Neuversiegelung über die Nutzung von bisher
bebauten Flächen (vor allem Dächer) erreicht werden. Das oft geforderte
Ausweichen auf sonnenreichere Gegenden ist also nicht notwendig.
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Diese Zahl ergibt sich bei einer installierten Leistung von einem kWp pro
10 m² Fläche, einem jährlichen Energieertrag von ca. 750 kWh pro kWp,
einem Strombedarf Deutschlands von ca. 550 Milliarden kWh (die
Größenordnung für das Jahr 2004) und der Gesamtfläche Deutschlands von ca.
350.000 km².
Im Jahr 2005 erreicht die Gesamtleistung der
in Deutschland installierten
Fotovoltaik-Anlagen
1 Gigawattpeak.
PV-News
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